Beiträge von Opelaner_92

    Ich habe damit jeden Tag beruflich zu tun, das Thema Rad-Reifen Kombination ist ein Thema, welches ich gerne ausführlich bewerte, da habe ich Spaß dran. ;)

    Ich hätte meinen "kleinen" und das ist er nunmal mit dem B14XEL, so ehrlich muss man sein, auch mit 18 Zoll O.Z Rädern ausstatten können, aber das wäre wirklich nicht sinnvoll gewesen.


    Die ABE deiner Felge habe ich mir mal angesehen und auch ich kann dir sagen, dass diese zu 100% ohne Eintragung zu verwenden sind, ich habe jedenfalls keine Auflage entdeckt, die etwas anderes ausdrücken würde.


    In dem Sinne: Viel Spaß mit den neuen Felgen, die lassen sich sicher sehen.:thumbsup:

    Hier werden ja auch OE-Räder mit Zubehör-Rädern in einen Topf geworfen, das ist der falsche Weg.


    In der Zulassung steht i.d.R die KLEINSTE zugelassene Größe, ich habe ebenfalls deinen Motor B14XEL 66kw und dort steht bei mir 175/70 R14, diese hatte ich auch als Winter-Stahlrad, nun fahre ich die OE-Sommerräder 195/55 R16 als WINTERRAD und im Sommer meine Autec in ebenfalls 195/55 R16


    Wenn du ein OE-Rad verwendest ist es wichtig was in der COC steht, verwendest du ein ZUBEHÖR-Rad wie z.B Autec, AEZ etc ist das nicht mehr wichtig, dann geht es NUR um die ABE der entsprechenden Felge in KOMBINATION mit dem GENAUEM KFZ-TYP und der e1* Nummer, dies ist die Typgenehmigung von deinem FZG.


    Wenn in dieser ABE dann alle Faktoren passen kann man auch 17/18 Zoll oder andere Dimensionen fahren, aber Achtung hier sind gerne kleine, aber gemeine Fallen eingebaut. Entweder steht in der ABE, dass das Sonderrad durch einen Sachverständigen abzunehmen ist oder gewisse Reifenauflagen sind vorhanden (Freigabe durch Hersteller kann gerne vorkommen wenn die Maulbreite der Felge mit der Reifengröße kritisch wird), ebenfalls kommen gerne 1K-Auflagen (Karosserie-Auflagen) zum Vorschein, wenn das alles safe ist kannst du es ohne Bedenken verwenden.

    Also meine persönliche Meinung ist dass es bei einem 0815 Corsa völlig egal ist ob da jetzt ein XL hinten dran steht oder ob der Reifen den höheren oder niedrigeren Lastindex hat.


    Man sollte einfach einen ordentlichen Reifen auswählen, keinen China-Kracher und dann ist das schon in Ordnung, ob da dann Dunlop, Continental oder sonst was drauf steht interessiert den normalen Nutzer doch wirklich nicht.


    Diese Frage stellt sich doch wirklich erst bei einem OPC-Modell mit ambitionierten Fahrstil.

    Wie sowas bei A.T.U und Konsorten läuft ist ne andere Sache...
    Neben einem fähigen FOH ist ein Bosch-Dienst aber eigentlich keine schlechte Adresse.

    Die schicken solche Anfragen i.d.R wenn sie schlau sind gleich weiter, da eben keine fachliche Kompetenz in dem Bereich vorliegt, was ja auch nicht schlimm ist.

    Man sollte einfach die Sachen angehen die man versteht und kann, diese dann sorgfältig machen und die Welt ist in Ordnung, wenn man dann von anderen Sachen, von denen man eben nichts versteht, die Finger weglässt, kann auch kein mieser Ruf entstehen. :)


    Wobei das Auslesen und Löschen des Fehlerspeichers eigentlich bei JEDER Reparatur, welche im Elektrischen Bereich vorgenommen wird, gemacht werden MUSS.

    Bei jedem Austausch der Batterie, selbst wenn eine Ladeerhaltung angeschlossen wird, muss der Fehlerspeicher gecleant werden, mal davon abgesehen dass man viele Modelle in das Boardnetz integrieren/anlernen muss.

    Soweit ich weiß hat das Fahrzeug keine Alarmanlage und von den Werkstätten bin inzwischen etwas genervt die sagen jedes mal es ist die Warnblinktaste und wollen 100€ für die Fehlersuche…

    Naja, was erwartest du? Dass umsonst gearbeitet wird?

    Da du ja Fehlercodes bekommst und keine genaue Textmeldung (wie ich auch), hast du den kleinen Boardcomputer verbaut, dann ist die wahrscheinlichkeit auch sehr hoch, dass keine Alarmanlage verbaut ist.

    Wenn man selbst nicht weiter kommt, gerade bei elektronischen Problemen, dann geht eben kein Weg über eine Werkstatt, die sich damit auskennt. Das muss dann nicht zwangsläufig ein FOH sein, die sind nämlich nicht in allen Sachen Profis, da bietet sich eine freie Werkstatt an, welche sich auf sowas spezialisiert hat.

    Meine erste Anlaufstelle bei elektronischen Problemen wäre ein Bosch-Dienst, die kommen damit meistens gut zurecht, da die Komponenten ja auch oft von ihnen sind.

    Wenn man in einem Jahr mal 200,300 ml nachfüllt ist das kein großes Drama, habe ich letztens zur Inspektion auch getan, wenn aber in regelmäßigeren Abständen nachgefüllt werden muss besteht ein Problem, dann verbraucht der Wagen das Kühlmittel oder verliert es, hier bietet sich ein Lecksuchtest in der Werkstatt an, dieser Test ist i.d.R nicht kostenfrei( Snoopy), wieso auch?

    Mit ca. 30€ ist man denke ich aber gut dabei und durch das unter Druck setzen des Kühlsystemes kann man meistens gut erkennen wo das Problem liegt, das kann an Schläuchen, dem Kühler, dem Ausgleichbehälter, der WaPu etc liegen, da gibt es etliche Bauteile, die da in Frage kommen. Eines davon hat vermutlich einen Schaden.

    Hast du nur neue REIFEN oder RÄDER bekommen?

    Wenn du nur neue Reifen auf die VORHANDENEN Felgen(in denen RDKS verbaut ist) bekommen hast ist das ganze Thema völlig easy, man muss nur am Blinkerhebel die Sensoren kalibrieren, dafür benötigt man lediglich einen Sensor-Erreger und dann hupt das Auto und zeigt dir mit den Blinkern alles, das sollte jede Werkstatt wissen und erledigen können wenn neue Reifen montiert werden, fahr also wieder da hin (wenn es nicht unter der Hand gelaufen ist), ansonsten einfach die nächste Werkstatt anfahren und das erledigen lassen, kostet keine Welt.


    Sind allerdings NEUE FELGEN gekommen muss geprüft werden ob überhaupt Sensoren verbaut wurden.

    Hmm, gibst du der Kiste auch mal richtig die Kante? Also voll aufs Maul? Muss ab und zu auch mal sein, damit der richtig Temperatur kriegt.

    Aber bitte erst nach einer ausführlichen Warmfahrt, was habe ich da schon Schwachköpfe gesehen, die nach 5 Minuten volle Latte gegeben haben.=O

    Oder den Turbomotor nach einer Knallgasfahrt direkt abstellen.... Naja, muss ja jeder selbst wissen, ich drehe meinen normalen Benzin-Sauger z.B auch erst über 4.000 Touren wenn das Wasser bei 90 Grad + 2,3 Minuten ist (dann dürfte das Öl ungefähr soweit sein, habe ja leider keine Öltemp.-Anzeige, welche echt nett wäre), ist man dann mal länger über die AB geschruppt werden die letzten 5-10 km "ausrollen" lassen, also dass er mal wieder entspannen kann.

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für die Tipps.

    Ich bin jetzt einfach ne halbe Stunde wie ein Idiot immer im zu niedrigen Gang rumgefahren, jetzt ist die Fehlermeldung weg.

    Laut Handbuch muss man iwi immer über 2000U/Min fahren und das für mindestens ne viertel Stunde, damit er regeneriert. :)


    Manchmal hilft so ein Handbuch dann doch weiter ;)

    Kurzstrecken sind einfach pures Gift für einen Diesel, selbst für einen Benziner ist das meistens nicht toll.


    Wenn man also einen gut erhaltenen Diesel hat und nicht mehr so viel unterwegs ist(was ja passieren kann) sollte man dennoch ab und an mal eine "Ausfahrt" machen, klar ist das bei den Spritpreisen erstmal "dumm", es spart langfristig aber Geld, die andere Option ist eben ein anderes Auto.


    Mit einem Diesel nur hier und da mal ein paar KM abzuspulen ist absoluter Quatsch, das WIRD in die Hose gehen, ich persönlich fahre im Jahr zwischen 17,5 und 20 tkm und würde mir noch keinen Diesel holen, nur mal so als ungefähren Wert.