bei ner 21er Abnahme werden die Teile nach Regularien begutachtet und nicht nach dem was in ner ABE, EWG,ECE oder Teilegutachten steht. Die halten quasi nur noch als Typprüfung und Materialgutachten her. Dies geschieht eigentlich immer, wenn man zwei einzeln genehmigte Teile kombiniert. DH Felgen mit Spurplatten und oder Fahrwerk. Oder Ansaugung mit Abgasänderungen. Nach wieder erlangen der Betriebserlaubnis hat man quasi ein Auto, was nach deutschem Recht zugelassen ist, und nicht nach den europäischen Vorgaben im Gutachten. So kommt es auch, dass wenn man nur Felgen wechselt, die Abdeckung durch die Radhäuser nach EU Recht anders abgedeckt sein müssen, wie nach deutschem Recht. Man kann somit schon krasse Dinge realisieren, die mit dem normalen Gutachten nicht möglich wären...
Kosten sind abhängig von der Anzahl der zu bewertenden Teile. Musste denke ich lokal erfragen. Ich habe letztes Jahr für Tüv+AU, Downpipe, Fahrwerk mit Felgen und Platten, Maxton rundum und Stahlflex glaube 450€ bezahlt. Dann kommen noch die Eintragung und neue Papiere dazu... es läppert sich ![]()