Reifenwechsel - von Winter- auf Sommerräder

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    • Hm. Also ich fahr aber ganz gut damit. Kalt hab ich 2,4 - 2,45. Nach nen paar Kilometern bin ich bei 2,55 - 2,60. Genau wo ich sein will. Angegeben waren 2,5.
      Nach ner Autobahnrunde ist der Druck auch mal auf fast 2,8. Wenn ich also Langstrecke Bahn fahren würde, müsst ich sogar den Kaltdruck noch verringern. Hoher Druck bedeutet auch weniger Rollwiderstand. Gern gesehen bei Fahrzeugherstellern. Ist halt nen schmaler Grat zwischen zu tief, ideal oder zu hoch. Aber um die 0,3 Bar ist es noch im Rahmen. Mehr wie 0,5 wird dann schon kritischer. Aber dafür gibt's ja zum Glück RDKS. Von daher alles gut. Ich Messe aber auch richtig Kalt. Vor Fahrtbeginn in Garage. Nach 2 Kilometern an der Tanke sind die Werte schon höher.

      EDIT: Die Werte beim Corsa sind alle komplett um 0,2 Bar niedriger, die Oben genannten Werte sind vom anderen Fahrzeug, hatte ich verwechselt. Ändert aber nichts an der Sache.
      Wenn ihr mal ne lange, auch kurvige Strecke vorhabt zu fahren, stellt im BC auf RDKS und beobachtet mal die Drücke :)

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      / Zum OPC \

      „Ein jeder lobt, was Nürburgring-erprobt

      Ein Auto ohne Turbolader, ist wie ein Fahrrad ohne Pedale. Es rollt, aber es fährt nicht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norry1st ()

    • Bei allen großen Markenreifen-Herstellern findest Du im Internet zu ihren Reifen empfohlene Mindest-Luftdruckangaben bei unterschiedlichen Beladungszuständen. Hast Du z.B. Reifen mit höherem Geschwindigkeitsindex ist meist eine deutliche Luftdruck-Reduzierung möglich, was den Komfort deutlich erhöht, ohne das der Reifen sicherheitsbedenkliche Fahreigenschaften zeigt. Es lohnt, das mal auszuprobieren. Evtl. muß dann aber die LUftdrucküberwachung neu angelernt werden?

      Chester